SPD Bad Soden-Salmünster bewertet Arbeitsprogramm positiv

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Die SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Bad Soden-Salmünster hat sich intensiv mit dem Arbeitsprogramm von Bürgermeisterkandidat Dominik Brasch beschäftigt und zieht ein positives Fazit.

„Das ist ein Aufbruch in die Zukunft. Es finden sich viele gute Ideen im Arbeitsprogramm, die unsere Stadt sozialer und stärker machen können“, erläutert Fraktionsvorsitzender Matthias Schöppner. Mit Schwerpunkten wie beispielsweise der Stärkung der Gemeinschaft und des Ehrenamts, und der gesamtstädtischen Betrachtung von Ordnung und Sicherheit würde Brasch auf die richtigen Themen setzen.

„Besonders erfreut sind wir über das Bekenntnis zu kontinuierlichen Qualitätsverbesserungen in den Kitas, den Willen, eine enge Partnerschaft mit der Henry-Harnischfeger-Schule aufzubauen sowie dem klaren Fokus auf der Stärkung der Standortfaktoren, sowohl für Gewerbe als auch für Familien.“, so Schöppner. Weiter erklärt er, dass die Fokussierung auf Trassenvariante 1 bei der Ausbaustrecke Fulda-Hanau der SPD Position entsprechen würde und die Bemühung um mehr Lärmschutz sehr zu begrüßen sei.

Stadtverordneter Nils Lieberknecht erläutert, dass er mit Blick auf die gesamtstädtische Entwicklung viele gute Ideen in dem Programm findet und erklärt weiter: „Für die Belebung der Altstädte ist das ein weiterer Schritt nach vorne. Mit Projekten wie dem seniorengerechten Wohnen, runden Tischen, der Unterstützung der Gewerbetreibenden und dem Stärken des Mehrgenrationsgedankens kann in die Altstädte neues Leben kommen.“

Ortsvereinsvorsitzender Tobias Müller erläutert: „Insgesamt stellen wir eine große Schnittmenge zwischen dem Programm von Dominik Brasch und dem Wahlprogramm der SPD Bad Soden Salmünster fest – das haben wir nicht anders erwartet und freuen uns daher auf die vor uns liegenden Diskussionen mit unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern“, so Müller. Gelegenheit dazu wird es unter anderem beim Frühlingsfest der SPD Bad Soden-Salmünster am 09.03. geben, zu dem auch der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD Thorsten Schäfer-Gümbel kommen wird.