Qualität hat ihren Preis

Seit am 25. September 1925 in Bad Soden Thermal-Sole gefunden wurde, werden im Bereich Kur & Tourismus spannende Geschichten geschrieben und immer wieder neues entwickelt und entdeckt. Aus Sicht der Sozialdemokraten ist es äußerst positiv, dass auch 90 Jahre später immer noch die Sole fließt und die Stadt das Prädikat „Kurstadt“ besitzt. Die Anerkennung der Leistungen, die für alle hilfsbedürftigen und erholungssuchenden Menschen vor Ort erbracht werden und durch die Erhöhung des sogenannten Bäderpfennigs zum Ausdruck kommt, macht die SPD besonders stolz und bestätigt erneut, den seit über 12 Jahren eingeschlagen Erneuerungskurs in der Kurstadt an Kinzig und Salz.
Mit der jahrelangen Erfahrung und der Aussage „Wir sind die Kur“ steht Bad Soden-Salmünster in Hessen zur Tradition der Heilbäder und Kurorte. „Kur“, das ist Gesundheit, Erholung und Lebensfreude. Das Angebot rund um das natürliche Heilmittel Thermal-Sole garantiert therapeutische Anwendungen auf höchstem Niveau. Die ständige Überprüfung der Qualität des Angebotes ist verpflichtend für alle Kurort wie Bad Soden-Salmünster. SPD-Magistrat Godehard Goralewski erfreut sich immer wieder über die lange Geschichte des Kurortes: „Es ist schön zu sehen, was sich in Bad Soden-Salmünster alles entwickelt und das sich auch in Zukunft einheimische Besucher und Gäste auf höchstem Niveau erholen können. Um die Qualität zu sichern, ist es erforderlich, dass sich alle Leistungserbringer, wie beispielsweise Hotels und Gastronomen mit einbringen.“ Die Weiterentwicklung der Spessart-Therme, des Kurparkes, der Wanderwege und der gesamten Infrastruktur ist natürlich nicht umsonst und bedarf einiger Anstrengungen seitens der Kommune. Deswegen ist Stadtverordneter Nils Lieberknecht besonders über die Tatsache erfreut, dass auf Betreiben des Hessischen Kur- und Heilbäderverbandes hin, der „Bäderpfennig“ im Zuge des neuen kommunalen Finanzausgleiches an die aktuellen Entwicklungen und Sorgen der Kurorte angepasst wurde. „Bad Soden-Salmünster wird besonders von dieser Anpassung profitieren. Damit ist auch die Zukunft der vielen direkten und indirekten Arbeitsplätze im Bereich „Kur“ gesichert“, fügt er hinzu. Vorsitzender der SPD Tobias Müller weißt in diesem Zusammenhang auch auf die Einführung des Mindestlohnes hin, „der vielen Beschäftigen vor Ort einen höheren Lohn garantiert. Besonders im Gastgewerbe gab es viele Beschäftigte im unteren Lohnsektor, die nun vom Mindestlohn profitieren.“
Die SPD Bad Soden-Salmünster nimmt die Anerkennung durch die zusätzlichen Mittel an und weiß gleichzeitig, dass man sich auf den Lorbeeren der geleisteten Arbeit nicht ausruhen darf, sondern weiter mit Hochdruck an den Verbesserungen rund um die Ausgestaltung des Kurortes gearbeitet werden muss. Fraktions-Vize Roland Parthey macht deutlich wo die SPD Zukunftschancen sieht: „Wir möchten das ein Tourismuskonzept für die Stadt Bad Soden-Salmünster gemeinsam mit allen wichtigen Akuteren entwickelt wird. Besonders bei der touristischen Infrastruktur habe die Kurstadt noch Nachholbedarf.“ Hier wird die SPD Bad Soden-Salmünster in den nächsten Monaten konkrete Vorschläge machen, um die Kur und den Betrieb sowie die touristische Infrastruktur weiter nach vorne zu bringen. Die Kurstadt-SPD gibt ein klares Bekenntnis zur Kur und zum Tourismus im Bad Soden-Salmüsnter ab, hier hängen Arbeitsplätze, Existenzen, Familien und das Wohl einer ganzen Stadt dran: Dafür lohnt es sich kontinuierlich und beharrlich zu arbeiten, dafür steht die SPD.